Seminar: Begleiten oder (QI-)Manipulieren

An diesem Wochenende werden wir mit Hilfe psychotherapeutischen Grundlagenwissens und eines humanistischen Beziehungsmodells – also jenseits unserer gewohnten Behandlungstechniken – die Fragen klären:

  • Woher kommt in der Shiatsu-Szene die Ambivalenz zwischen Praktiker*In und Therapeut*In?
  • Was bedeuten die Begriffe: Einfühlung, Verbundenheit, Klarheit und Abgrenzung?
  • Was haben meine Gefühle während der Behandlung mit meiner Klientin zu tun?
  • Warum fühle ich mich manchmal nach einer Behandlung „schlecht“ (ausgelaugt, überfordert, hilflos, etc.)?
  • Wie finde ich einen (für mich!) passenden Arbeitsauftrag und wie installiere ich ein therapeutisches Setting stimmig und attraktiv?

Für die Aufarbeitung dieser Fragen kommen Selbstreflexion in der Gruppe, Bewegung, Meditation, Schärfung der Selbstwahrnehmung und Kreativ-Techniken zur Anwendung.

Das Seminar richtet sich an erfahrene Praktiker*Innen, die sich bereits mit derartigen Fragen in ihrer Arbeit auseinandersetzen und ist offen für verwandte Disziplinen der Körperarbeit.

Samstag, 28.03.2020, 10:00-17:00
Sonntag, 29.03.2020,  10:00-17:00

Kursleiter:
DI Josef ERNST, qualified shiatsu-teacher (ÖDS)
Wolfgang SCHAGERL, qualified shiatsu-practitioner (ÖDS), Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision.

Maximal 14 Teilnehmerinnen.
260,- (enthält keine USt.)
Wien zentral: Ort in Vorbereitung

Anmeldung
Josef Ernst, mobil 0650-5405408